Film

Der Film

Der Maler Philipp Marton (Thomas Busse) lebt seit einigen Jahren, aufgrund eines schweren Schicksalsschlags, zurückgezogen auf einem alten Landgut. Eines Tages, während Philipp draußen malt, taucht eine junge Frau auf, die völlig betrunken in seiner Nähe zusammenbricht. Er nimmt sich der Bewusstlosen an und lässt sie in seinem Haus ihren Rausch ausschlafen.

Als sich die beiden am anderen Morgen begegnen treffen zwei völlig verschiedene Welten aufeinander. Lisa (Julia Domenica) schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch, hat ständig finanzielle Probleme, ist frustriert, desillusioniert, vor allem was Männer betrifft, sie trinkt viel zu viel und sieht keinen wirklichen Sinn im Leben.

Philipp dagegen ist ein gereifter, tiefgründiger Mensch, standfest und authentisch, der viel über das Leben nachgedacht hat und für sich Antworten fand, die ihm Halt geben. Doch auch ihn quält tief im Herzen eine scheinbar nicht zu heilende Wunde.

Das Spannungsverhältnis zwischen Lisa und Philipp, ihre Abneigung und Faszination füreinander, bringen Themen an die Oberfläche, die beide Protagonisten innerlich aufwühlen. Vor allem steht die Frage nach dem Sinn des Lebens im Vordergrund! Gegensätze ziehen sich bekanntlich an und so kommen sie sich näher. Doch dann nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung und ihre aufblühende Zuneigung wird auf eine harte Probe gestellt.

Ein Film mit spannenden, romantischen, komischen, erotischen, tiefgründigen und spirituellen Momenten, der das Herz berührt, zum Nachdenken anregt und rundum Mut macht. Vor allem aber erzählt er von der Magie der Liebe und ihrer heilenden Macht!

Trailer in Kürze hier

"Lisa und der Maler"
ist zur Zeit in Postproduktion.
Vorraussichtliche Veröffentlichung
in 2018

Trailer

Der Regisseur

Regisseur

Seit über einem viertel Jahrhundert arbeitet Thomas Busse mittlerweile als Regisseur und Drehbuchautor. Mit nur 26 Jahren gab er sein Regiedebüt beim Spielfilm „Der Wunderapostel“. Dieser außergewöhnliche Film lief in vielen verschiedenen Ländern Europas sehr erfolgreich in den Kinos – alleine in Wien 12 Wochen am Stück! Selbst Filmgröße Klaus Maria Brandauer zeigte sich beeindruckt von Busses Erstlingswerk! „Der Wunderapostel“ wurde im Fernsehen teilweise zu den besten Sendezeiten gezeigt und erfreut sich weltweit nach wie vor als Video- und DVD-Fassung großer Beliebtheit. In der spirituellen Szene gilt er als absoluter Kultfilm.

1994 begann Thomas Busse mit den Vorbereitungen zu einem neuen Filmprojekt, das ihn insgesamt 9 Jahre beschäftigte. Der dreiteilige (je 100 Minuten), sehr aufwendig umgesetzte Dokumentarfilm mit Spielfilmeinheiten „Das Phänomen Gröning“ spiegelt auf dramatische Weise die Auseinandersetzung zwischen Allgemeinmedizin und Geistheilung wider. Szenen mit bis zu 2500 Statisten ließ er nachspielen und interviewte fast 100 Zeitzeugen. Einfühlsam und überzeugend fügte er Mosaikstein um Mosaikstein ein Bild zusammen, das die Person Grönings in ein ganz neues Licht rückt. Der Film lief weltweit, wurde in vierzig Sprachen übersetzt und fand, trotz seines speziellen Themas, überwältigenden Anklang.

In der Folgezeit übernahm Thomas Busse die Regie von Patrick Süskinds Monodram „Der Kontrabass“ und drehte den Stummfilm „Quelle der ewigen Jugend“. Außerdem engagierte er sich für Schauspielprojekte mit Jugendlichen, leitete Improvisations- und Theatergruppen und gibt seit vielen Jahren Schauspielunterricht (siehe auch SEMINARE).

Sein neuester Kino-Spielfilm „Lisa und der Maler“, dessen Geschichte aus eigener Feder stammt, wird in 2017 fertiggestellt sein. Es ist eine dramatische Liebesgeschichte mit besonderem Tiefgang. Vor allem die Frage nach dem Sinn des Lebens prägt dieses Werk. Er schrieb auch hier, wie schon beim Spielfilm „Der Wunderapostel“ das Drehbuch, führte Regie und spielte eine der Hauptrollen.

Ganz gleich in welcher Form Thomas Busse als Regisseur auch tätig wird, er hat stets den Anspruch Filme zu drehen oder Stücke zu inszenieren, die Tiefgang haben. Speziell zum Medium Film sagt er:
„Ich möchte mit meinen Filmen nicht nur unterhalten, sondern vor allem zum Nachdenken anregen, Menschen inspirieren und sie tief im Herzen berühren. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang vor allem Filme mit spirituellem Hintergrund.“

Cast
&
Crew

Cast & Crew

Julia Domenica (Cast) , copyright: Thomas Busse, "Lisa und der Maler"

In der Rolle der Lisa Brendheim:

Julia Domenica

Julia Domenica besuchte On Camera-Workshops der München Filmakademie sowie verschiedene Masterclasses und Workshops, in denen sie in Köln, Berlin, Rom, London und L.A. mit Lehrern wie Bernard Hiller, Jeff Erbach, Frank Betzelt gearbeitet hat.

Ihre erste Rolle hatte sie 1999 als „Die Rose“ in der Theateradaption von Antoine de Saint-Exupéry‘s „Der kleine Prinz“. Eine ihrer intensivsten Erfahrungen im Theater war die Verkörperung der „Nina“ in Tschechow‘s „Die Möwe“. Seit 2006 ist sie auch im Bereich TV und Film aktiv und spielte unter anderem in den Fernsehserien „Der letzte Bulle“, „Kommissar Stolberg“, „SOKO Köln“, „Pastewka“. 2007 gab sie ihr Filmdebüt als Fan der Hauptfigur „Finn“ in Wim Wenders „Palermo Shooting“, gefolgt von kleinen Auftritten in André Erkau‘s „Selbstgespräche“ und Christoph Hochhäusler‘s „Unter dir die Stadt“. 2012 begann sie auch auf dem internationalen Parkett tätig zu werden. In der englischen TV Produktion „The Dossier“ spielt sie die Nebenrolle der „Jennell T. Steiner“, eine aristokratische, englische Lady, die in eine Verschwörung verwickelt ist, inklusive Upper-middleclass Akzent und Action-Szenen.

Julia Domenica hält außerdem verschiedene Seminare zu Flowing Breath Qi Gong, Meditation, Tanz, Entspannung und Weiblichkeit. Sie gibt Klangbehandlungen und geht als Klangmusikerin auf Tournee. Außerdem ist sie Autorin von Lyrik und hat ein Diplom in Chemie. Julia Domenica meditiert täglich und ist Aktivistin für Tiere und Persönlichkeitsentwicklung.

>> juliadomenica.com


Thomas Busse (Cast) , copyright: Thomas Busse, "Lisa und der Maler"

In der Rolle des Philipp Marton:

Thomas Busse

1963 in Mönchengladbach geboren, zeigt sich schon frühzeitig das große künstlerisches Talent von Thomas Busse. Sein enormes Potenzial an Kreativität nutzt er seither als Musiker, Schriftsteller, Hörspielsprecher, Maler, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor.

1989 spielt er seine erste kleine Rolle in dem Mysterienspiel „Die große Verwandlung“ von Hans Sterneder. Er rutscht eher „zufällig“ in dieses Metier. Bereits 1990/1991 übernimmt er seine erste Hauptrolle als „Wunderapostel“ in der gleichnamigen Romanverfilmung. Seine Charakterdarstellung überzeugt.

Bei einer Vorstellung in Stuttgart, wo Thomas Busse aufgrund eines Vortrages persönlich anwesend ist, wird der Künstler-Staragent Oswald Kneip auf ihn aufmerksam. Er ist so überzeugt von Busses Schauspielkunst, dass er ihn sofort in seine Agentur „actors“ in Berlin aufnimmt. Er bezeichnet ihn als außergewöhnliches Talent. Die beiden ungleichen Charaktere freunden sich an.

Kneip möchte Thomas Busse gerne als Serienstar platzieren und verschafft ihm etliche Angebote, die er jedoch alle ablehnt, obwohl er aufgrund seiner jungen Selbstständigkeit als freischaffender Künstler dringend Geld benötigt. Auch hier bleibt sich Thomas Busse, wie schon so oft in seinem Leben, treu. Er will grundsätzlich weder in Serien mitspielen noch für Werbemaßnahmen zur Verfügung stehen. Natürlich wird er dadurch schwer vermittelbar. Obwohl Oswald Kneip seinen Schützling nicht wirklich verstehen kann, verbindet beide weiterhin eine sehr freundschaftliche Ebene.

Oswald Kneip rät Thomas Busse davon ab eine Schauspielschule zu besuchen. Er sieht keinen Bedarf. Allerdings empfiehlt er ihm Sprachunterricht zu nehmen, was Thomas Busse auch umsetzt.

Als Schauspieler ist er jedoch nur punktuell tätig, was er sich aufgrund seiner vielseitigen Aktivitäten erlauben kann. Er bevorzugt Projekte mit Tiefgang. Er hat den Anspruch nur in solchen mitzuwirken, die ihn persönlich ansprechen und hinter denen er stehen kann. Dies ist einer der Gründe, warum er bevorzugt eigene Ideen umzusetzen beginnt.

Ob er nun im Spielfilm „Der Wunderapostel“ eine christusähnliche Gestalt verkörpert, in der Fernsehproduktion „Am Abgrund und darüber hinaus“ einen düsteren Dealer spielt, beim Stummfilm „Quelle der ewigen Jugend“ einen herrschaftlichen Schlossbesitzer mimt, Kabarett, Comedy und Parodien macht oder in seinem neuen Spielfilm „Lisa und der Maler“ eine weitere anspruchsvolle Charakterrolle darstellt, er sucht stets das Besondere. Seine Wandlungsfähigkeit ist beeindruckend.

Thomas Busse: „Ich bin glücklich als Schauspieler meinen Weg gefunden zu haben. Schade, dass mein lieber Freund Oswald Kneip, der bereits 2005 mit nur 58 Jahren an Herzversagen verstarb, diese Entwicklung nicht mehr miterleben kann. Ich glaube, er hätte seine Freude daran und wäre bestimmt ein bisschen stolz auf mich. Wer weiß, vielleicht ist er ja das jetzt im Himmel!“

Der vielseitige Künstler gibt außerdem verschiedene Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und engagiert sich seit vielen Jahren für Straßenkinder in Brasilien, SOS-Kinderdörfer, UNICEF und andere Organisationen. Menschen zu helfen ist ihm ein großes Herzensbedürfnis. Er meditiert täglich, betreibt viel Sport und sucht immer wieder die Natur auf, vor allem das Meer, um abschalten zu können und Ruhe und Klarheit zu finden.

Erwin Geisler (Cast) , copyright: Thomas Busse, "Lisa und der Maler"

In der Rolle des Marc Tiller:

Erwin Geisler

Erwin Geisler wurde in Hirschberg / Schlesien (heute Polen) geboren. Nach seiner Ausbildung an der „Schauspielschule v. Zerboni“ in München, folgte sein erstes Engagement an der „Württembergischen Landesbühne“ in Esslingen. Es folgten die Theater in Pforzheim und Hof. Danach war er 13 Jahre lang am Stadttheater Luzern engagiert. Er spielte u.a. den Clavigo, Don Carlos, Faust und Thomas Becket. Aber auch musikalische Rollen, wie den Nestor in „Irma la Duce“ und den Frank Butler in „Annie get your gun“.

Wieder in Deutschland, spielte er immer wieder am „Kleinen Theater“ in Bad Godesberg, dem „Grenzlandtheater“ in Aachen, an den Komödien in Düsseldorf und Frankfurt und fast jedes Jahr am „Sommertheater Winterthur“.

Seit 1960 ist Erwin Geisler auch für Film und Fernsehen aktiv. Zuletzt spielte er eine Episodenhauptrolle in der ARD-Serie „Rote Rosen“.

Antonia Bergmann (Cast) , copyright: Thomas Busse, "Lisa und der Maler"

In der Rolle der Franziska:

Antonia Bergmann

Antonia Bergman wurde in Bonn geboren. Mit 12 Jahren war sie Mitglied in einer freien Tanzcompany (1988 – 1996), wo sie erste Bühnenerfahrung sammelte (u.a. Petrouschka, L’Oiseau de Feu, MusicalGalas). Während der Tanzausbildung (Studio für Ballett und Tanz 1983 – 1997) und ihrer Bühnentätigkeit als Tänzerin, besuchte sie weiter die Schule und machte 1996 Abitur.

Direkt im Anschluss bekam Antonia Bergman ihr erstes Schauspiel Engagement am ‚Euro Theater Central Bonn‘ in dem Stück „Wer bin Ich“ nach dem Roman ‚Sofies Welt‘ von Jostein Gaarder, in der Rolle als Sofie. Mit 20 begann sie die Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, die sie 2001 mit dem Diplom abschloss. Während des Studiums erhielt sie ein Stipendium für einen Seminar an der „Schauspielschule Eric Morris“ in Los Angeles und nahm außerdem an einem Schulaustausch mit ‚The Second City‘ in Chicago teil, wo sie das erste mal Erfahrung in Stand-Up-Improvisation machte.

Auf der Bühne war sie als Julia (Romeo und Julia), Gretchen (Faust), Königin Elisabeth (Don Carlos) und vielen anderen Rollen zu sehen. Antonia Bergman hatte Engagements u.a. am Ernst Deutsch Theater Hamburg, Stadttheater Kiel, Contra Kreis Theater Bonn. Seit dem Jahr 2000 spielte sie in vielen verschiedenen Filmen und Fernsehenproduktionen mit (z.B. Tatort, Bloch, Danni Lowinski, Pastewka, Independent Movies, Produktionen vom WDR, SAT1, Teamworx, Endemol, Phoenixfilm, KHM, IFS).

Weitere Schauspieler

Rudolf Winkels Volker Lippmann
Kevin Steinfeld Sven Bünemann
Krankenschwester Claudia Weber
Schwester von Philipp Claudia Dalchow
Oma von Lisa
Ursula Müller-Bohres
Bistrobesitzer Eberhard Jansen
Schuldirektorin Andrea Heibach-Kohl
Schüler Daniel
Loic Lopes
Pfarrer Frank Formen
Vermieterin Astrid Voss
Vermieter Martin Brack
Natascha Nina Aziz
Arzt Roland Wohlecker
Herr Weinrot Harald Skroch

Die Filmcrew

Drehbuch & Regie Thomas Busse
Kamera Felix Peschko
Ton Wilfried Vendey
Tonassistenz Jan Mielke
Ausstattung & Kostüm Thomas Busse
Maske Julika Leiendecker
Musik Thomas Busse
Schnitt Thomas Busse
Schnittassistenz Julia Domenica
Casting Thomas Busse
Set-Runner Marion & Verena Venedey
Aufnahme & Produktionsleitung Thomas Busse
Produzent Thomas Busse
Hauptsponsor Harald Skroch

Galerie

Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
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Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
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Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse
Lisa und der Maler – Szenenfoto , copyright: Thomas Busse

Ein
besonderes
Projekt

Projekt

Jemand hatte eine Idee zu einem neuen Spielfilm, aber ihm fehlte das Geld dazu, hatte kaum Unterstützung, wurde eher belächelt. Und da er in seinen Entscheidungen und seiner Kreativität völlig frei bleiben wollte, strebte er eine komplett unabhängige Finanzierung an, ohne Auflagen, ohne Bedingungen. Ein langer Weg begann…

Thomas Busse ist dafür bekannt, dass er beharrlich darauf hinarbeitet seine Visionen umzusetzen, aber in diesem Fall schien es fast unmöglich zu sein. Er schrieb das Drehbuch zu seiner Idee von „Lisa und der Maler“, begann die ersten Schauspieler für seine Vision zu begeistern, die bereit waren auch für wenig oder gar kein Geld für ihn zu arbeiten, suchte dementsprechend ein kleines, aber professionelles Filmteam und machte die ersten Drehorte ausfindig.

Obwohl er nicht wusste, ob sein Projekt jemals zustande kommen würde, gab er, trotz mancher Rückschläge, niemals auf und investierte viel Zeit und Kraft, ohne daran etwas zu verdienen. Ob Drehortsuche, Casting, Ausstattung, Kostüme, Musik, Regie, Aufnahme- und Produktionsleitung, Produzent – alles in einer Person.

Sein größtes Glück, seine Hauptdarstellerin Julia Domenica und er sind seitdem ein Paar, teilen viele künstlerische Aktivitäten, u.a. unterstützte sie ihn beim Schnitt und Colour-Grading als Assistentin. Thomas Busse: „Ohne sie, hätte ich dieses Projekt nicht geschafft! Sie ist wie ein Engel für mich!“

Das Projekt wurde ausschließlich vom Hauptsponsor Harald Skroch (Bauplanung Harald Skroch) und privaten Förderern finanziert. Dennoch blieb es eine Herausforderung mit einem Budget von rund 65.000 € einen professionellen, zweistündigen Spielfilm auf die Beine zu stellen. Außergewöhnlich für die deutsche Filmlandschaft!

Soundtrack

Soundtrack

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Kurze Auszüge aus der Original-Filmmusik von „Lisa und der Maler“.

Interviews

Interviews

Wann ist Ihnen die Idee zu „Lisa und der Maler“ gekommen?

Diese Geschichte reift schon lange in mir. Den genauen Zeitpunkt kann ich jedoch nicht mehr sagen.

Warum reizt es Sie, trotz ihrer vielen Tätigkeitsfelder, diesen Spielfilm zu drehen?

Ich liebe es Geschichten zu erzählen und mit einem Film kann man eine Geschichte auf ganz besondere Weise transportieren. Die Kombination von Bild, Sprache und Musik bietet die wunderbare Chance Menschen ganz tief im Herzen zu berühren.

„Lisa und der Maler“ ist Ihr erster Liebesfilm. Eher untypisch für Sie, oder?

Sicherlich ist „Lisa und der Maler“ erst einmal eine Liebesgeschichte und doch unterscheidet sie sich von vielen anderen Liebesgeschichten. Sie ist gekennzeichnet von tiefgründigen Themen und lässt Zeit für Dialoge. Vor allem die Frage nach dem Sinn des Lebens zieht sich wie ein roter Faden durch den Film. Und sie erzählt von der Magie der Liebe und ihrer heilenden Macht!

Sicherlich haben sich viele für die Hauptrolle als Lisa beworben. Was war der ausschlaggebende Punkt, dass sie sich für Julia Domenica entschieden haben?

Magie! Es gibt viele gute Schauspieler, aber das Zusammenspiel von zwei Schauspielern ist für mich entscheidend. Es muss einfach passen; es muss schwingungsmäßig knistern. Ich weiß einfach kein besseres Wort dafür als Magie!

Ihnen stand bei dieser Produktion nicht sehr viel Geld zur Verfügung. Das war bei früheren Produktionen anders. Schränkt Sie das bei der Umsetzung nicht ein?

Hauptsache unabhängig! Ich möchte nie wieder erleben, dass ein Produzent mir die wichtigsten Szenen in einem Film herausschneiden lässt. Damit ich in meinen Entscheidungen und meiner Kreativität frei bleibe, verlasse ich mich auf eine völlig unabhängige Finanzierung durch Sponsoren und Privatspender. Außerdem habe ich das große Glück, dass alle Schauspieler für wenig Geld oder sogar unentgeltlich für dieses Projekt arbeiten, ebenfalls das Filmteam. Für viele ist die ganze Sache, ähnlich wie bei mir, eine Herzensangelegenheit! Natürlich gebe ich gerne zu, dass es eine besondere Herausforderung ist in so einem eingeschränkten finanziellen Rahmen absolut professionell zu arbeiten, aber ich will aus der Not eine Tugend machen. Der irische Independentfilm „Once“ von John Carney aus dem Jahr 2006 hat bewiesen, dass man auch mit wenig Geld ein wundervolles Werk schaffen kann. Diese oder ähnliche Produktionen sind mein Vorbilder!

Gibt es einen bestimmten Filmstil, den Sie anstreben?

Ich setzte eher auf die Magie französischer als amerikanischer Filme. Die großen Vorbilder sind für mich Filme im Stil von „Die fabelhafte Welt der Amelie“, „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ oder aber auch der schwedische Spielfilm „Wie im Himmel“. Das sind natürlich hohe Ansprüche, aber man muss ja Ziele im Leben haben.

Werden Sie als Musiker auch bei der Filmmusik mitwirken?

Ja. Ich habe die Hauptmelodien schon geschrieben. Einige meiner Songs werden im Film ebenfalls zu hören sein.

„Lisa und der Maler“ scheint ein sehr persönliches Werk von Ihnen zu werden. Täuscht dieser Eindruck?

Sicherlich gibt es einige Parallelen zu meinem Leben, aber letzten Endes ist es eine fiktive Geschichte. Aber ich gebe gerne zu, dass mich viele Themen, die im Film durch die Begegnung von Lisa und Philipp aufkommen auch beschäftigt haben und heute noch beschäftigen. In diesem Sinne ist es schon ein sehr persönlicher Film.

Wann soll der Film fertiggestellt sein?

Wir haben keinen Zeitdruck. Aber ich gehe von 2017 aus.

Kinofinder

Kinofinder Section

„Lisa und der Maler“ ist noch in Post-Produktion. Termine werden frühestens 2018 bekanntgegeben.
Gerne können Sie die Homepage von Thomas Busse (thomasbusse.de) für weitere Informationen besuchen und sich dort für den Newsletter anmelden: http://www.thomasbusse.de/newsletter/

Credits

THOMAS BUSSE PRÄSENTIERT LISA UND DER MALER
DREHBUCH & REGIE THOMAS BUSSE KAMERA FELIX PESCHKO MUSIK THOMAS BUSSE
TON WILFRIED VENEDEY SCHNITT THOMAS BUSSE
PRODUKTIONSLEITUNG & PRODUZENT THOMAS BUSSE
MIT UNTERSTÜTZUNG VON HAUPTSPONSOR HARALD SKROCH
UND VIELEN WEITEREN PRIVATEN UNTERSTÜTZERN

© 2017 THOMAS BUSSE

Sponsoren

Hauptsponsor & private Förderer

Thomas Busse und das Filmteam von „Lisa und der Maler“ danken von Herzen allen Unterstützern für ihr Vertrauen und die finanziellen Mittel, ohne die dieses besondere Filmprojekt nicht realisierbar gewesen wäre!

Ein besonderer Dank an den Hauptsponsor Harald Skroch
Bauplanung Harald Skroch